Bersenbrück – uuuund Schluss.

Schluss?
Ja schluss. Zumindest für heute. Alle Diplome sind verteilt (von denen die da waren), Geschenke abgegeben, Preise erhalten. Getränke getrunken und Spiele gespielt. Alle verabschiedet.

Ich bin noch am aufräumen, einbisschen Ordnung bevor ich ins Wochenende gehe.

(Bilder und Impressionen am Montag)

 

Diepholz – OK

Also, nachdem wir die Statistik fertig und weggeschickt haben *Happy Snoopy Dance*, können wir auch dem Blog wieder Zeit zugestehen.

(Nur um keine Missverständnisse aufkommen zu lassen: die Statistik ist, wenn man dies von Statistiken sagen kann, schlank und schön; nicht zu sehr in die Tiefe, dass man sich in Details verrennt, aber auch nicht zu oberflächlich, so dass man sich fragt: „Warum das Ganze?“. Trotzdem, sie fertig zu haben und sich anderen Dingen zuwenden zu können ist einfach entspannend.)

Gestern, also gestern war toll und ein wenig traurig, aber toll-traurig ist ok, wenn man sich vom JULIUS-CLUB verabschieden muss, der einen immerhin einige Wochen begleitet hat, weit mehr als „nur“ die etwa acht Wochen in und um die Sommerferien. Zum Glück ist es noch nicht ganz vorbei für uns, da wir noch die Rezensionen genauer nach Perlen und Klöpsen durchforsten werden und diese mit der Welt und den Buchautoren teilen (so wird diese anschreiben können) möchten.

Doch ich schweife schon wieder ab. Gestern, um die Kurve wieder zu kriegen, fanden wir uns ausnahmsweise in unserem Konferenzraum ein, da wir für den Auftakt und die Kreativbeiträge eine Leinwand und relative Dunkelheit brauchten. Also alle fein auf die Stühle und nach vorne geschaut. Angefangen haben wir dann mit einem Rückblick auf alle Veranstaltungen (Huskys!!!!!! Ich war da!!!!!) und den Kreativbeiträgen (Erklär-Videos). Eine kurze Ansprache zu den Ausleihrennern, ein 10 Letzte-Sätze-Buch-Erraten-Spiel (10. Geburtstag und Abschluss!) und …Abschluss1

… schon stiegen wir ein ins Diplome-Verteilen und Geschenke-Annehmen. Letztere wurden begeistert angenommen, so dass sich Jan Paschetags Einsatz voll und ganz gelohnt hat. Danke! (Aber wir verraten immer noch nicht, was es denn ist, hah!)

Abschluss

Bei etwas mehr Licht, gab es dann noch die Sonderverlosung von Eis- / Kino-Gutscheinen für die anwesenden Vielleser. Eine von den erfahrenen Julianern liebgewonnene Tradition, die auch bei den JULIUS-Frischlingen Anklang fand. Besonderen Dank hier an Mark Kürble von der VGH Diepholz, der dies möglich gemacht hatte.

Bei Cola / Fanta und Kuchen konnte dann alles, dieses und jenes noch diskutiert werden; genauso wie das Geschenk, was aber auch reichlich Stoff für Unterhaltungen bietet.

Das war’s dann. Aus. Finito. Vorbei.

(Immerhin haben wir noch den Abschluss in Hannover. Und die Rezensionen. Und die Ideen für das nächste Jahr?)

Julius, schönes 11. Lebensjahr!

 

Bersenbrück – …pssst! Wir bereiten vor!

Morgen ist es soweit. Die -kleine und beschauliche – Abschlussfeier in Bersenbrück findet statt.
Pünktlich sind die Geschenke bei mir eingetroffen (ich verrate aber noch nichts) ich muss aber noch die Überraschungen verpacken.

Mein Drucker meinte heute Morgen allerdings, dass er die Diplome fressen muss. Er hat sie auch nach vielem bitten und betteln nicht mehr ausgespuckt. Ziemlich gemein. Also habe ich die Diplome mit der Hand beschriftet. (Sieht übrigens besser aus, als mit dem PC) Es ist also alles soweit vorbereitet.

Ich halte die Spannung kaum noch aus!

PARTY :D

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Der Julius-Cub ist vorbei 😦 Viele Wochen des Lesens und tolle Club-Treffen liegen hinter uns.

Und was wir nicht alles gemacht haben: wir waren klettern, haben Cocktails gemixt, waren baden, haben gekocht, gebastelt und gespielt und ihr habt gelesen wie die Weltmeister! Jedes der Julius-Bücher wurde von euch wenigstens 1x ausgeliehen und bewertet

Was fehlt noch? Ne riesen Abschlussparty!!!! Die machen wir am nächsten Montag 17 Uhr in Lebenstedt. Meldet euch gleich noch dafür an, wir haben einiges mit euch vor 🙂 Natürlich bekommt ihr an dem Tag auch eure Julius-Club-Urkunden und es warten auch noch ein paar Überraschungen auf euch.

Wir freuen uns schon sehr auf euch und die riesen Party am Montag. Ihr könnt auch gerne eure Eltern mitbringen oder sie holen euch am Ende der Party – so gegen 19 Uhr wieder ab.

Also anmelden und mit feiern 🙂

Nordhorn – Alle JULIUS-CLUB Bücher

Wir geben sie frei. Alle JULIUS-CLUB Bücher sind nun auch für die nicht Clubber zum Ausleihen freigegeben. Es war wieder ein toller JULIUS-CLUB und wir freuen uns auf unsere Nordhorner Abschlussparty am 17. August. Die Einladungen werden jetzt in die Post gehen.

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Diepholz – Aus. Vorbei. Finito.

Diplome und Geschenk erhalten, Preise gewonnen, Kuchen gegessen, Getränke getrunken.

Tür zu, abgewaschen, ausgeloggt.

Das war’s. Aus. Vorbei. Finito.

(Morgen mehr.)

Diepholz – Er war da

Nur um das klarzustellen: Jan Paschetag hat nicht nur uns gestern besucht, sondern noch viele andere Bibliotheken. Deswegen, und weil der Verkehrsgott es nicht gut mit ihm meinte, konnte er auch die Geschenke erst abends bei einer Kollegin abliefern. Nach einem laaaaaangen Tag.

Wir haben sie aber heute morgen gesehen und sie sind SUPER! Ein tolles Geschenk und mit dem Geschenk des letzten Jahres zu kombinieren, wenn die Eltern denn einen mit Schlafenszeit dazu zwingen. (Hoffe, das verrät nicht zu viel und schafft Verwirrung.) 🙂

Wir freuen uns jedenfalls schon RIESIG auf die Abschlussfeier heute Nachmittag. (Naja, und wir sind ein wenig traurig, aber das sagen wir nicht laut. Psssscht.)

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Diepholz – Spannung steigt

Wir erwarten Besuch: Jan Paschetag, Urheber der JULIUS-Figur und des Logos, kommt höchst persönlich vorbei und bringt die Abschlussgeschenke mit. Wir sind ja so gespannt, wie die …. ups, hätte ich doch fast was verraten … aussehen!

Addendum: Jan Paschetag steht im Stau – wir fühlen mit ihm – und liefert die Geschenke bei einer Kollegin zu Hause ab. Da heißt: wir müssen bis morgen warten um zu sehen, wie xxx aussehen!!! Arg!!!)

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(Ja, ja, nicht mal bei so einem Eintrag können wir der Bildmanipulation widerstehen. Wir können uns ja persönlich entschuldigen. 😉 😉 😉 )

Bersenbrück – … und plötzlich ist alles knallbunt!

Kurz bevor die Schule auch bei uns wieder angefangen hat, durften sich unsere Julianer nochmal austoben.

Im Jugend und Bildungshaus der Stadt hat unsere Jugendpflegerin die Julianer eingeladen ein Bücherregal und Buchstützen zu bauen.

Die Jugendlichen waren mit viel Spaß und Elan dabei und es kam ein wunderbar buntes Regal heraus, das im Jugend- und Bildungshaus als offenes Regal stehen wird! Die Bücher für dieses Regal stammen teilweise aus dem Bestand der Jugendpflege und aus dem Bestand der Bücherei.
Zum Mitnehmen gab es für die Teilnehmer natürlich auch noch etwas! Buchstützen nämlich. Mit Hilfe des Hausmeisters des Jugend- und Bildungshauses wurden die Buchstützen aus Holz angebohrt und zusammengeschraubt. Danach haben die Teilnehmer sie in vielen knallbunten Farben angemalt. Quietschgrün, knallorange und heißes Pink sind nur einpaar der benutzten Farben.

Das war auch leider schon so ziemlich die letzte Veranstaltung des Julius Clubs in diesem Jahr, in Bersenbrück. Schade, dabei hat es so viel Spaß gemacht.
Aber halt! Die letzte Veranstaltung – die Abschlussfeier – steht ja noch aus!
Am 12. August um 15:00 Uhr in der Bibliothek findet die diesjährige Abschlussfeier statt, mit vielen unterschiedlichen Diplomen, tollen Preisen, den kreativbeiträgen der Julianer und kalten Getränken!

Nordhorn – Treffer, Punktlandung!

Tom gibt seinen Bewertungsbogen für das zuletzt gelesene Buch mit dem Kommentar ab:

„Das ist das coolste Buch aller Zeiten.“

JEPP!

BlogJCVom *Master of JULIUS* aus Nordhorn Dank + Gruss an die Jury, die dies Buch und 99 weitere Bücher für Tom und alle anderen Clubber ausgesucht hat.

Wolfsburg: „Behind The Scenes“ – Julianer erkunden Bücherbus und „betreiben Bestandsaufbau“

Vorgestern am Mittwoch durften 11 Julianerinnen und Julianer Praktikanten des Bücherbusses sein und hinter dessen Kulisse schauen.

Zuallererst wurde der Bücherbus von Innen besichtigt. Die Kinder durften mit der Hebebühne in den Bus einsteigen. Sonst dient die Hebebühne Rollstuhlfahrern, Kinderwagen und Rollatoren. Als die Kinder im Inneren des Busses waren, wurde alles inspiziert. Von den Medien über den Fahrersitz bis hin zur Mitarbeiter-Toilette.

Dananch ging die Besichtigung draußen weiter. Wir schauten uns den Motor, die Batterien, die Klimaanlage und die Wasserkanister für die Toiletten an.

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Nach der Besichtigung des Busses durften die Kinder im Kaufhaus Müller neue DVDs und Hörspiele für den Bücherbus aussuchen. Dazu haben wir die Kinder in 2 Gruppen aufgeteilt. Die Kinder sollten auch Hörspiele wie „Die Drei ?? kids“ und DVDs für kleinere Kinder aussuchen.

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Marle Düring

Eis schmeckt immer!

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Die letzte Aktion des Julius Clubs in Sarstedt fand am 2. August im Eiscafé Marinello statt. Neben den Gesprächen über die gelesenen Bücher gab es jede Menge Spaß beim Wunsch-Eis.

Poetry Slam: „Auf einmal macht man selbst Gedichte!“

Auf zur Poesieschlacht in Lingen: Witzige Wortspiele, turbulente Texte, abenteuerliches ABC und viel Vergnügen – das ist das Rezept für einen gelungenen Workshop. Tobias Kunze, der Poetry Slamer aus Hannover, zeigte jungen Leuten, wie kreativ und spannend Sprache sein kann. Der Funke sprang über und zwar nicht zu letzt, weil der Künstler das moderne Medium schlechthin nutzte: das Internet. Videoclips auf youtube.de wie „Der Conny ihr Pony“ oder das Liebesgedicht an den Norden vom Mona Harry sind einfach klasse. Gleichwohl bewies er, dass man „nur“ mit Stiften und Papier vieles machen kann. Immerhin drei Gedichte verfassten die Julianer im Laufe des Tages. Zwei Dichterinnen würden gerne ihre Werke beim Abschlussfest präsentieren. Das wird großartig!

Ach ja: Was liegt am Strand und spricht undeutlich? Richtig: Eine Nuschel:)))

Seelze – Stinkstiefel…

… und andere Schimpfwörter konnten unsere Julianer heute ausmalen. Von Vollidiot über Biberkacke, Blöde Kuh und Trottel war alles mit dabei. Außerdem konnte auch jeder den Anfangsbuchstaben des Vornamens mitnehmen.

Und was macht man jetzt damit? Für die Anfangsbuchstaben wurde einheitlich beschlossen, dass diese an die Tür gehängt werden. Für die Schimpfwörter gibt es ganz unterschiedliche Ideen: viele Brüder dürfen sich jetzt wohl über ein buntes Blatt Papier an der Tür freuen 😉

Auf den Spuren von Robin Hood

Dirket an der Ems im Kanucamp Lingen trafen sich die Bogenschützen im JULIUS-Club, um sich einmal wie Robin Hood fühlen zu können. Ab ganz so einfach ist die Sache natürlich nicht. Zunächst erklärten die Leute vom Kanucamp wichtige Details. Dabei ging es vor allem um Sicherheit. Schließlich sollte niemand zu Schaden kommen. Dann ging es um die Technik: den Bogen korrekt halten, den Pfeil einlegen und mit viel Kraft und Geschick die Sehne spannen. Auf Befehl flogen die Pfeile auf das anvisierte Ziel. Mit jedem Pfeil zielten die Julianer exakter. Am Ende hatten alle zumindest einmal den gelben Luftballon zum Platzen gebracht.

Wedemark Save the date!

So langsam, aber sicher nähert sich der JULIUS-CLUB 2016 dem Ende entgegen.
Aber vorher werden wir noch einmal so richtig feiern!
Wir laden deshalb alle JULIUS-Diplomträger am 12.08.2016 ab 18:00 Uhr
zu einer coolen Sause ins Bürgerhaus nach Bissendorf ein – egal, ob mit oder ohne Sonnenbrille 😉

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Seelze – Begeisterte Bastler 2

Nachdem am Anfang des JULIUS-CLUBs die Nachfrage nach der Veranstaltung so hoch war, haben wir sie heute ein zweites Mal Angeboten. Vier Julianer haben mit uns nochmal Mappen gebastelt und waren wieder begeistert!

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Leider haben wir vergessen, ein neues Foto zu machen, aber die Mappen sehen genau so aus.

Wolfsburg: Leseratten tanzten Streetdance! Zweitägiger Ferien-Workshop für Julius-Club-Mitglieder

Streetdance, Hip Hop, Partydance und Videoclipdance mit Stefan Jähne von „Rhythm of Motion“ standen für Leseratten im Alter von 11 – 14 Jahren auf dem Programm.

Im Rahmen der Ferienaktion Julius-Club der Stadtbibliothek Wolfsburg in Kooperation mit dem TV Jahn Wolfsburg konnten zwei Tage lang verschiedene Tanzstile ausprobiert werden.

Gruppenbild
Stefan Jähne mit den Teilnehmern des Tanzworkshops

Nach lockerem Warm up mit den ersten Steps und Moves zu peppigen Beats von „Lean on“ ging es gleich an eine coole Hip-Hop-Choreografie zum selbstgewählten Song „Worth it“.

Trainer Stefan Jähne zeigte Basics wie den Hip-Hop-Bounce, einfache Drehungen und Sprünge und vermittelte den richtigen Groove. Zu anfänglich langsamer Musik wurden die altersgerechten Schrittkombinationen in kleinen Gruppen ausgiebig wiederholt, wobei Einsteiger eifrig von bereits Tanzerfahrenen lernten. Eine große Herausforderung war hierbei das selbständige Zählen des Beats. Selbst in den Pausen waren die Tänzer trotz hochsommerlicher Temperaturen kaum zu bremsen. Nach zwei schweißtreibenden Stunden konnten die Teilnehmer den ersten gemeinschaftlich erarbeiteten Choreografieblock mit nach Hause nehmen.

Am zweiten Tag wurde die Choreografie weiter ausgebaut. Neue Schrittfolgen kamen hinzu und wurden komplexer. Hier war Konzentration gefragt. Mit zunehmender Sicherheit steigerte sich auch das Tempo, wobei nicht Perfektion, sondern Spaß am Tanzen im Vordergrund stand. Zum Ende brachten die Julianer gemeinsam mit dem Trainer noch einmal ordentlich Action auf die Tanzfläche und erhielten viel Applaus von den nachfolgenden Sportlerinnen und Eltern für die in so kurzer Zeit erlernte Performance.

Für die große Julius-Club Abschlussveranstaltung am 24.08. ab 17 Uhr im Mehrgenerationenhaus am Hansaplatz stellt Stefan Jähne Fotos und eine Videodokumentation zusammen.

Der Förderer VHG-Stiftung ließ die tollen Tanzszenen eigens von einem Fotografen auf www.julius-club.de bildlich festhalten.

Lust auf mehr? Vom 01. – 03.08. jeweils ab 10 Uhr gibt es Dance4Kids und ZumbaKids beim TV Jahn Wolfsburg.

Infos und Anmeldung unter 05361/12656 und www.tvjahn-wolfsburg.de

Melanie Klosa

Diepholz – Kahoot, jetzt aber richtig!

Also, nachdem die Stimme sich über das Wochenende erholen konnte und die Kollegin auch die Bilder übertragen hat, hier jetzt unser Kahoot-Donnerstag:

Zehn Jugendliche mit ihren eigenen Smartphones oder Tablets fanden sich am Donnerstag Nachmittag bei uns ein, um ein ihnen vollkommen unbekanntes Spiel zu spielen: Kahoot. (Wir danken für uns das entgegengebrachte Vertrauen.)

Für alle, die auch noch nie davon gehört haben: Kahoot ist in erster Linie ein Online-Spiel zur spielerischen Wissensvermittlung – es gibt dort noch andere Aspekte, aber wir haben nur diesen genutzt. Also, man kann entweder eines der existierenden 8,9 Millionen Spiele spielen oder man kreiert seine eigenen Frageblöcke. Letzteren Weg haben wir beschritten. Alle Sprachen und alle Wissensgebiete sind möglich, von Pokemon bis Quantenphysik.

Unter Kahoot (englischsprachige Seite) kann man sich kostenlos anmelden und hat dann Zugriff auf alle öffentlichen Spiele. (Die Seite kahoot.it hingegen ist der Zugang mit den Endgeräten zum Spielanfang, keine App ist notwendig, nur Internetzugang.)  Man könnte also, nur so als Beispiel, die Begriffe „Runde 1 Mediothek Diepholz“ eingeben, und würde auf unser eines öffentliches Spiel kommen. Man kann dann alleine, nur gegen sich selbst spielen, oder in der Gruppe gegeneinander, wie bei uns am Donnerstag geschehen.

kleiner1Die Jugendlichen hatten sich entschieden, alle einzeln gegeneinander zu spielen, wobei zwei dann doch auf Tablets der Mediothek zurückgreifen mussten. Aber flugs eingeloggt in das Wlan-Netz der Mediothek, den Code fürs Spiel eingegeben, die Spielleiterin startete und es ging los: Frage gelesen, 20 / 30 / 60 Sekunden maximal zur Beantwortung, wobei die schnellste, richtige Antwort die meisten Punkte bekommt.

kleiner2Die Frage und möglichen Antworten erscheinen auf dem großen Bildschirm / Leinwand, auf den Endgeräten, hingegen, werden nur die Farbfelder der möglichen Antworten angezeigt. Nach der Einführungsrunde hatten das alle schnell verstanden und es klappte problemlos. Nach jeder Frage wird auch die richtige Antwort angezeigt, wie viele welche Antwort gewählt haben und wer die meisten Punkte bekommen hat.

kleiner3Schnell zeichneten sich auch zwei Favoritinnen ab, die sich abwechselnd die Siegerhände reichen konnten. Sophie und Tabea waren zwar nicht bei jeder Frage vorne, konnten aber am Ende immer den Sieg verbuchen, so dass nach sieben Spielen beide drei Siege vorweisen konnten.

Nach 105 Fragen und zwei Stunden war dann auch alles vorbei und die Julianer konnten ihre Julius-hat-10.-Geburtstag-wir-haben-Kahoot-gespielt-Preise entgegennehmen. Sie baten dann noch darum, eines der angebotenen Kahoots zu Pokemon zu spielen. Wir fanden auch eines in deutscher Sprache.

Hier noch ein Gruppenfoto, wobei wir besonders auf die coole Brillen-Schal-Combo hinweisen möchten.

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Nur mal so am Rande: die Kolleginnen möchten jetzt bitte auch die Fragen alle durchspielen, da sie vorher nur Probe-Abschnitte testen duften und dabei Blut geleckt hatten. Da sieht man, ob jung oder älter, Kahoot macht

Spaß!!!

 

 

Diepholz – *krächz* Kahoot gespielt *kröch*

Wir sind mit Kahoot spielen fertig. (Unsere letzte Veranstaltung vor dem Abschluss.)

Die Spielleiterin (moi) kriegt keinen Ton mehr raus.

Bilder sind vorhanden, aber noch nicht im System.

Bericht erfolgt Montag, aber vorab:

WAS FÜR EIN SPAß!!!

WAAAAAHOOOOOO!!!!!!!!!

(Dafür hat die Stimme gerade noch gereicht; ein letztes Aufbäumen vor der Stille.)

Stille

Stille

Stille