Göttinger Julianer/-innen im Breakout Göttingen

Ein Raum
Ein Ausweg
Eine Mission
60 Minuten Zeit

Am 25.07.18 hieß es bei uns: „Wer findet den Weg aus dem Escape-Room?“. Um 11.30 Uhr trafen sich 13 Julianer/-innen um dieser Frage auf den Grund zu gehen.

In Göttingens ersten Escape-Room Game wurden in zwei Gruppen um die Wette gerätselt. Zwei Räume standen uns zum rätseln zur Verfügung.

Opas Vermächtnis
Eine Gruppe durfte dabei um Opas Vermächtnis spielen und zeigen, ob sie seinem Erbe würdig sind.

Opa hat euch zu sich eingeladen. Irgendwie soll es um sein Erbe gehen, um was genau, hat er nicht verraten. Warum ist auf einmal das Wohnzimmer abgeschlossen und was bedeutet dieser Countdown, der 60 Minuten rückwärts zählt? Ihr beeilt euch besser, das herauszufinden. 

Der Fotograf – ein Krimi
Unsere zweite Gruppe durfte mit detektivischem Gespür ein Verbrechen aufklären.

Ein Verbrechen hat sich in Göttingen zugetragen. Ein Kind ist verschwunden und wir brauchen schnell EURE Hilfe als Detektive um es zu finden.
Der Verdächtige ist Fotograf und in seinem Atelier sind Hinweise versteckt.
Ihr habt 60 Minuten Zeit, den Aufenthaltsort des Kindes herauszufinden, und den Raum wieder zu verlassen.

Fotografenraum

Leider war es nicht möglich Fotos zu machen. Ein Foto konnten unsere Detektive aber im Fotografenraum in bunter Verkleidung ergattern.

Die Gruppe, die Opas Vermächtnis spielte schaffte es innerhalb von 48 Minuten sich das Erbe zu erspielen. Die andere Gruppe schaffte es in 57 Minuten das Verbrechen aufzuklären.

Trotz der Hitze hatten viel Spaß und viele werden das Breakout Göttingen erneut besuchen und sich durch die anderen Räume (insgesamt gibt es drei, an einem vierten wird gerade getüftelt) rätseln.

Mehr zum Göttinger Julius-Club auf unserer Webseite.
Mehr zum Breakout Göttingen auf der Webseite vom Breakout.

Gruppe 3? Entkommen!

Auch die letzte Gruppe hat es aus unserem Escape Room herausgeschafft, wenn auch nur sehr, seeeehr knapp. Mit einer Zeit von 1 Stunde und 26 Minuten, standen diese 3 Kids so knapp wie noch keine anderen vor der Zwangsbefreiung. Der Grund war laut Juliussen auch ganz einfach:

„Wir haben bei einem Rätsel viel zu viel reingelesen und mega lange gebraucht! Dabei haben wir aber total vergessen mal auf die Überschrift zu gucken, dann hätten wir sicher nicht so kompliziert gedacht!“

Denn das „Gegengift“ war schon lange geschluckt, nur der Schlüssel in die Freiheit fehlte noch. Doch auch der fand sich nach nochmaligem Rätseln, so dass auch diese Gruppe unbehelligt unserem Escape Room „escaped“ ist.

DSCN1866DSCN1886.JPG

Gruppe 2? Entkommen!

Auch die zweite Gruppe hat es erfolgreich geschafft aus unserem Escape Room zu entkommen. Und das in gerade einmal 54 Minuten und 26 Sekunden! Herzlichen Glückwunsch zur neuen Bestzeit! Dieses mal brauchten wir auch im Nachhinein gar nicht Fragen wie es gelaufen ist, hatten wir doch von unserem Horchposten aus den besten laufenden Kommentar den man sich nur wünschen kann:

Beim öffnen der Grusel-Überraschungs-Kiste:

IiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiihhhhhhhhhhhhhhhhhHHHH!!!

Das Entdecken der UV-Lampe:

AAAAAAAAaaaaaaaaaahhhhhhhhhhhHHHHHHHHH!!!

Wackelpudding:

IiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiihhhhhhhhhhhhhhhhhhHHHHHHHHHHHh!!!

Die Lösung zu einem Rätsel über das sich geschlagene 10 Minuten der Kopf zerbrochen wurde:

OOOOOOoooooooooooohhhhhhhhhhhhhhHHHHH!!!

Danach der Kommentar: Ich hab`s euch doch gesagt!

DSCN1845

Ihr lest, wir haben genau wie die Kinder viel gelacht. Und diese Bestzeit ist auch aller Ehren wert. Doch hatte diese Zeit natürlich auch einen Nachteil: Wir hatten noch fast eine Stunde über! Aber auch da hatten die Juliusse schnell eine Lösung. Also wurde noch ein wenig „ge-Werwolft“, bis es auch schon Zeit war durch den strömenden Einbecker Regen nach Hause zu fahren.

Die Spannung steigt für Gruppe 3!

 

Gruppe 1? Entkommen!

1 Stunde, 16 Minuten und 47 Sekunden hat Gruppe 1 gebraucht um den Escape Room in der Stadtbibliothek zu knacken! Gerade so vor der Zwangsbefreiung! Doch unsere Juliusse wussten natürlich woran es gelegen hat:

„Wir haben zwar überall Rätsel gefunden, aber erst zu spät darauf geachtet die auch in Reihenfolge zu bringen. Deswegen sind wir ziemlich viel im Kreis gelaufen!“

Aber alles gut! Spaß war trotzdem da, das Gegengift wurde rechtzeitig gefunden und auch der Schlüssel für die Lesesaal-Tür. Da konnte ja gar nix schiefgehen!

Die (inoffizielle) Bestzeit liegt bei 48 Minuten, aufgestellt von drei Kollegen der Stadtbibliothek. Die zählen aber nicht, da jeder einzelne Teile des Escape Rooms vorher schon gesehen hatte. Ein paar Gesamteindrücke des Raumes gibt es übrigens erst nachdem Gruppe 3 am kommenden Freitag ihr Glück versucht hat. Und wo wir gerade dabei sind: einige wenige Plätze sind für den Escape Room am 28. Juli noch frei, wenn wir also eurer Interesse geweckt haben, meldet euch schnell an!

Gruppe 2 ist heute dran und wir erwarten eine neue Bestzeit!