Am 11. August saßen 7 JULIANERINNEN zusammen, um den Hannoverschen Beitrag zur JULIUS CLUB Challenge zu entwickeln. Dafür zur Verfügung standen ihnen 4 Laptops mit der Konstruktionssoftware TinkerCAD sowie zwei 3D-Drucker der Marke Prusa. Das Ergebnis noch komplett offen.
Zunächst starteten wir analog in unseren 3D-Druck-Workshop. Die Jugendlichen schlüpften in die Rolle von Julius, indem jeder für sich einen Steckbrief für ihn ausfüllte.

Wir fanden heraus, dass Julius gerne liest, schreibt, Fußball spielt, skatet, wandern geht, seine Lieblingsfarben vermutlich blau und gelb sein müssten, ja, vielleicht sogar grün als Mischfarbe aus beiden.

Daraufhin sammelten wir gemeinsam Ideen, wie wir unsere Gedanken in das Aussehen UNSERES Juliusses verwandeln könnten. Soll er ein Roboter sein? Schließlich sind wir ja in der TechnoThek, dem Makerspace der Stadtbibliothek Hannover und drucken unseren Julius aus. Vielleicht ist er aber auch ein Ninja, weil er so viele Talente hat. Hauptsache er hat ein Skateboard, denn er ist hip. Die Wahl fiel auf einen Influencer-Julius, der Book-Content bei Instagram und TikTok postet. Unterwegs ist er auf seinem Skateboard und seiner riesigen Pilotenbrille, die das Gesicht verdeckt.

Die JULIANER*INNEN teilten sich in Gruppen auf. Zwei kümmerten sich um den Oberkörper inkl. Kopf, zwei weitere um den Unterkörper inkl. Schuhe und die drei übrig gebliebenen um seine Accessoires. Blitzschnell arbeiteten sich alle in das Programm TinkerCAD ein und konstruierten drauf los. Ideen wurde ausgearbeitet, über den Haufen geworfen, angepasst.


Immer wieder wurden die verschiedenen Entwürfe mit den anderen Gruppen abgestimmt. So lange, bis alle zufrieden waren.
Der von den JULIANER*INNEN konstruierte Julius wurde anschließend geslict und 3D-gedruckt. Noch ein bisschen Farbe drauf, Handykette um gehangen, Selfie-Stick mit Buch daran befestigt und fertig!
